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Germany's next Topmodel - for God

Quelle: Fotolia Da ich lange keinen Fernseher hatte, kannte ich die Sendung GNTM nicht. Vor ein paar Jahren wurde mir darüber berichtet. Daher habe ich mal im Internet recherchiert, um was es denn geht. So ein Topmodel kann jeder auch für Gott werden. Die Voraussetzungen sind etwas anderes, aber es verlangt auch Arbeit: Es ist egal, wie du aussiehst, wie alt du bist, wie groß oder klein. Hauptsache, du möchtest wirklich für Gott da sein. Viel wichtiger als das äußere Erscheinungsbild ist deine innere Haltung. Also erst einmal mit Gott Verbindung aufnehmen, dass ist das Wichtigste. Du wirst nicht die einzige Person sein, die mit Gott in Verbindung treten möchte. Ist also Konkurrenz da? Nein, es gibt keine Konkurrenz. Du darfst dich sogar mit den anderen Personen zusammentun, um näher zu Gott zu kommen, ihr könnt euch gegenseitig unterstützen. Es ist viel schöner, gemeinsam den Weg zu gehen. Vielleicht ist die Verbindung am Anfang etwas lose, aber du kannst sie noch steigern. Lies die Bibel, nimm dir täglich Zeit für Gott, versuche im Gebet zu leben. Quelle: Fotolia Auch hier wirst du überlegen, ob du wirklich den passenden Kleidungsstil hast. Quelle: Fotolia Der Weg wird immer enger, immer schwieriger. Aber trotzdem: Gott lässt dich nicht fallen, schließt keinen aus. Wenn jemand sagt, "Nein, ich will nicht mehr", dann bist es du, aber nie Gott. Du kannst jedoch immer wieder zu ihm kommen, immer wieder neu beginnen. Du kannst also jederzeit neu beginnen, sein Topmodel zu werden. Wie oben geschrieben: Der Weg wird immer enger und schwieriger, es gibt wahrscheinlich nicht wenige, die dich davon abbringen wollen. Darum sei froh für alle, die diesen Weg auch gehen, die dich begleiten.

Glaubenszeugnis einer verstobenen Frau -Erna Stieglitz

Erna Stieglitz - sagt jemanden der Name etwas? Erst als ich schon erwachsen war erfuhr ich viel über sie. Außerdem erkundigten sich gerade in den letzten Jahren einige Leute bei mir, ich hätte sie doch bestimmt gekannt. - Sie wohnte nur ein paar Straßen weiter. Zunächst einmal: Ich selbst kannte sie kaum, kann mich nur an ein einziges Mal erinnern, dass ich sie bewusst gesehen haben, obwohl wir zur gleichen Pfarrgemeinde gehörten und es nur wenige Minuten zu Fuß zu ihrem Heim war, welches sie erbaute. So kenne ich sie: Ich war damals noch im Kindergarten. Zu ihrem Geburtstag bekam sie immer Blumen von den Kindergartenkindern. Mindestens einmal war ich dabei und übergab die Blumen. Ich war zehn Jahre alt, als sie gestorben ist. Jetzt zu dem, was ich weiß, jedoch von anderen Personen, vor allem auch von Pater Hans Buob, der in dieser Gemeinde Kaplan/Vikar war. Erna Stieglitz heiratete und wurde jung Witwe. Für sie war dies ein Zeichen, sich ganz und gar in den Dienst Gottes zu stellen. In einer Kirche in Augsburg betete sie vor der Statue des Heiligen Josef. Sie hatte den Eindruck, ein Altenheim bauen zu sollen. Dies machte sie auch, es war ein kleines Altenheim mit wenigen Plätzen und auch einer Kapelle. - Eben das Haus, welches ich aus Kindertagen kenne. Dieses Heim baute sie im Vertrauen darauf, dass der Heilige Josef schon das Geld geben würde. Sie war immer knapp an Geld, hatte zwischendurch auch viele Rechnungen. Doch für sie war klar: Josef wird schon helfen. In den letzten Jahren war dieses Haus ein Hospiz, welches barmherzige Schwestern betreuten.. Zwischendurch war es auch eine Eremitage, aber es stand auch länger leer. Nun soll es nochmals einen neuen Zweck bekommen. Erna Stieglitz hat auch Besinnungstage angeboten, jedoch nicht alleine. Vor allem eine Schwester Brunhilde, die in in dem Altenheim half und dort wohnte, unterstützte sie. Auch Freunde, die ein geistliches Leben führten. Sie stand wohl auch den Maria-Ward-Schwestern sehr nahe. Sie wurde wohl auch Mutter Erna genannt Widersprechende Angaben gibt es zu einer Stigmatisation. Manche sagen, sie wäre stigmatisiert gewesen, aber man hätte es nicht gesehen. Ein Priester, der sie sehr gut kannte sagt, dass sie nicht stigmatisiert war. Im Internet kann man überall lesen, dass sie 1965 gestorben wäre. Das stimmt nicht; es kann schon deshalb nicht stimmen, weil Pater Buob erst ab 1966 Kaplan in dieser Gemeinde war. Erna Stieglitz ist 1975 gestorben. Außerdem bin ich selbst erst 1965 geboren, kannte sie aber. Ihr Seligsprechungsprozess ist eingeleitet. Erna Stieglitz - eine Frau, von der ich während Lebzeiten wenig mitbekam, obwohl sie in meiner Nähe wohnte. Sie machte keinen Hehl aus ihrer Berufung, wirkte eher im Verborgenen, hat wohl auch mystische Schriften hinterlassen. - Das wusste ich alles nicht, als ich in der Nähe wohnte. Auch meine Mutter nicht, bei der ich mich nochmals erkundigte. Sie kannte Erna Stieglitz von der Kirche, aber mehr nicht, da Mutter Erna sich aktiv nicht in der Gemeinde einbrachte. - Sie war eine betende Frau. Erna Stieglitz zeigt: Die Heiligen sind mitten unter uns, wie übersehen sie oft.
Auch wir können solche Heilige werden. Dafür müssen wir nicht viel tun. - Gottvertrauen ist das wichtigste.

Das Gleichnis vom Weinstock

Im Johannes-Evangelium können wir das Gleichnis vom Weinstock lesen. Ein Gleichnis, welches oft in schönen Liedern vertont wurde, wozu jeder so sein Bild hat, Es steckt da aber auch eine radikale Forderung drin. Es heißt, dass wir Frucht bringen sollen. "Jede Frucht, die keine Frucht bringt, schneidet ER (Gott-Vater) ab", so heißt es. Wie klang dies wohl damals in den Ohren der Weinbauern? Wie klingt es heute in den Ohren von Winzern? Wahrscheinlich ziemlich radikal. - Aus beruflichen Gründen konnte ich eine Einführung zum richtigen Beschneiden von Weinstöcken machen, seitdem sehe ich das Gleichnis anders: Im Februar jedes Jahres, allerspätestens im März werden die Weinstöcke beschnitten, damit diese auch im nächsten Jahr gute Frucht bringen. Der Winzer sieht sich die Äste, an denen die Reben hängen, ganz genau an. Alle haben Frucht gebracht, doch es ist sicher, dass im Jahr danach nicht mehr so viel Reben dabei sein werden, wenn keine Beschneidung stattfindet. Daher schaut man, welcher der Äste die besten sind. Es sind wahrscheinlich höchstens zehn verschiedene Zweige, die dort stehen. Davon wird einer, höchstens zwei stehenbleiben, alles andere wird weggeschnitten. - Im Hinblick auf das Gleichnis vom Weinstock fand ich das ganz schön heftig!

Wenn wir jetzt diese Weinstöcke sind, dann ist dies ein sehr, sehr radikaler Anspruch an uns. Wir müssen uns immer wieder und wieder beschneiden lassen. - Etwas, was sehr weh tun kann. Doch nur so können wir wachsen.
Wie bereit sind wir dazu ? Es hat jedenfalls auch etwas mit der Hingabe an Christus zu tun, denn nur so können wir die Berufung leben, die ER für uns vorsieht.

Weihegebet für die Kandidatin bei der Jungfrauenweihe

Die Kandidatinnen für die Jungfrauenweihe (in der Welt) sprechen ein wunderbares Gebet. Vielleicht will die ein oder andere Teile für sich herausnehmen und immer wieder beten. Hier nun das Gebet: Wir preisen dich, heiliger, starker, unsterblicher Gott. Denn du liebst alle Menschen und wohnst in denen,die reinen Herzens sind. Durch dein Wort, unseren Herrn Jesus Christus, hast du alles ins Dasein gerufen; durch ihn hast du den Menschen neu geschaffen, der im Paradies durch den Trug des Bösen verwundet war. Du gibst ihm nicht nur die Unschuld des Urspungs zurück, sondern schenkst ihm schon jetzt Güter der kommenden Herrlichkeit; denen, die noch der Vergänglichkeit unterworfen sind, gewährst du Anteil an einem Leben, das ähnlich ist dem der Engel. So bitten wir dich, Herr unser Gott: Schau gütig auf unsere Schwestern. Das Versprechen der Jungfrauenweihe legen sie in deine Hand und weihen dir ihr ganzes Leben; denn du selbst hast dazu ihr Herz bewegt. Ohne dich kann kein Sterblicher dem Gesetz der Natur entgehen, die Freiheit zum Bösen bewältigen, die Macht der Gewohnheit brechen, die Leidenschaft der Sinne überwinden. Deine Liebe allein kann das Feuer der Liebe entfachen, deine Gnade allein das gute Wollen erhalten, und allein deine Macht die Beharrlichkeit schenken. Alle Völker hast du mit deiner Gnade beschenkt und aus ihnen die Kinder des neuen Bundes erwählt, zahllos wie die Sterne des Himmels. Sie sind nicht gezeugt aus dem Blute und nicht aus dem Willen des Fleisches, sondern sie sind geboren aus dem Geiste. Vielfältig sind die Gaben, die sie aus deiner Fülle empfangen; erhaben ist die Berufung zum jungfräulichen Leben, die du manchen von ihnen gegeben hast. Obwohl sie die Würde des Ehebundes, den du gesegnet hast erkennen, verzichten sie dennoch auf das Glück einer Ehe; denn sie suchen einzig, was das Sakrament der Ehe bedeutet: die Verbindung Christi mit seiner Kirche. Die Jungfräulichkeit um Christi willen erkennt in dir, o Gott, ihren Ursprung, sie verlangt nach dem Leben, das den Engel eigen ist, und sehnt sich nach der Vermählung mit Christus. Er ist der Sohn der jungfräulichen Mutter und der Bräutigam derer, die im Stand der Jungfräulichkeit leben. Wir bitten dich für deine Dienerinnen, die sich durch diese Weihe dir schenken: Gewähre ihnen Hilfe und Kraft und bewahre die Gnade, die du ihnen geschenkt hast. Denn der alte Feind, der hochherzigem Streben mit stärkerem Angriff begegnet, soll ihnen nicht den Siegespreis rauben, ihnen nicht durch Unachtsamkeit des Herzens den Glanz des jungfräulichen Lebens verdunkeln. Dein Heiliger Geist mache sie klug und bescheiden, weise und freundlich; er erfülle sie mit freudigem Ernst, mit Offenheit und unbefangener Güte. Ihr Leben sei Wert allen Lobes, ohne das sie das Lob des Menschen suchen. Entfache in ihnen das Feuer der Liebe, dass sie nicht suchen als dich alleine, dich mit Leib und Seele verherrlichen, in Liebe dich fürchten und in Liebe dir dienen. Sei du ihre Ehre, ihre Freude und ihr Verlangen; sei du ihr Trost in der Traurigkeit ihr Rat in jedem Zweifel, ihr Schutz in allem Unrecht und ihre Kraft in allem Leiden. Sei du ihr Reichtum in der Armut, ihre Speise im Fasten, ihr Heil in der Krankheit. Lass sie alles finden in dir, den sie über alles lieben, dem sie für immer sich weihen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn unsern Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. AMEN.

Bo und der Weihnachtsstern - eine Berufungsgeschichte

Bo und der Weihnachtsstern gibt es sowohl als Film, als auch als CD. Eigentlich ist es für Kinder, aber von dem was gesprochen wird, ist es sehr gut für das Thema Berufung geeignet. Zunächst zum Film, der biblischen Hintergrund hat: Die Erscheinung des Engels bei Maria, der die Geburt Jesu verkündet, bis zur Geburt Jesu. Fast alles, was hierzu in der Bibel steht, ist Rahmenthema des Films. Maria, die Mutter Jesu in ihrer Wohnung beim Beten. Sie wird von einer Gestalt einem Engel besucht und erfährt: Sie soll die Mutter des Messias werden. Schon zu Beginn ein wichtiger Satz, als der Engel es verkündet: „Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ Ein nicht ganz unwichtiges Detail dabei: Eine Springmaus bekommt dies mit. Später erzählt sie alles weiter. Gleichzeitig geht ein Stern auf, der von vielen Tieren gesehen wird. Auch ein kleiner Esel, der ein Mühlrad ziehen muss, sieht den Stern. Ein Esel, der noch Träume hat, der weiß, was er gerne machen würde. Und ihm ist klar: „Der Stern bedeutet was.“ Dann zieht die königliche Karawane durch Nazareth. Da wäre der kleine Esel gerne dabei, er möchte Teil dieser Karawane sein, genauso wie Dave, eine befreundete Taube. Für den alten Esel ist jedoch klar: Der Auftrag des Lebens ist das Mühlrad zu ziehen und dies macht glücklich. Der kleine Esel will seinen Traum verwirklichen, was zunächst nicht klappt. Doch dann hilft der alte Esel ihm. – So reißt der Esel aus, macht eine abenteuerliche Flucht und landet bei Maria. Diese gibt ihm einen Namen: Bo Inzwischen treffen die Könige bei Herodes ein und wollen den neuen König besuchen. Weil Herodes nicht will, dass der Messias geboren wird, werden Maria und Josef verfolgt – von den scharfen Hunden mit dessen Bewacher. Alle drei sehen wirklich zum Fürchten aus. Dank der Springmaus vom Anfang wissen sie bald, wen sie verfolgen müssen und auch wohin sie gehen müssen. Bo will weiterhin mit der königlichen Karawane ziehen, doch zunächst scheint der Weg verschlossen, als Josef und Maria nach Bethlehem aufbrechen und Bo in der verschlossenen Werkstatt zurückbleiben muss. Da die Hunde von Herodes hier Maria suchen, macht Bo den Fehler, zu verraten, wohin Maria und Josef gehen. Daher muss für Bo die königliche Karawane noch warten. Er will vor allem Maria warnen und sucht sie. – Verfolgt wird Bo von den Hunden des Herodes. Da Dave Bo begleitet, schlägt er eine Abkürzung vor. Nur: Dave kann fliegen und so kommt Bo in Schwierigkeiten. Er lernt aber das Schaf Ruth kennen. Diese hilft beiden auf dem Weg nach Bethlehem. Als Bo dann endlich auf Maria und Josef trifft, merkt er, wie nahe die Verfolger schon sind. Mit seinen Freunden zusammen versucht er die beiden in Sicherheit zu bringen und dafür zu sorgen, dass die Verfolger ausgeschaltet sind. Nur: Dabei bringt er auch Josef in Schwierigkeiten der einiges wieder in Ordnung bringen muss. Kein Wunder, dass Josef wütend auf Bo ist und nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Für Bo scheint jetzt wieder der Weg frei zu sein, der königlichen Karawane zu folgen. Er sieht diese auch schon, will ihr folgen. Doch als er einen Verband verliert, weiß Bo, dass dies nicht sein Weg ist. So sagt Bo zu Dave: „Ich weiß, dass es immer unser Wunsch war, sich der königlichen Karawane anzuschließen, an etwas wichtigem teilzuhaben. Aber jetzt, da wir hier sind, glaube ich nicht, das es das ist.“ Maria ist nun für Bo wichtig und er möchte ihr folgen. Als Josef ihn am meisten braucht, um Hilfe betet, da taucht Bo wieder auf. Und Bo wird zu einem wichtigen Begleiter von Maria und Josef – bis hin zum Stall. Doch bis dahin gibt es noch mehrere Turbulenzen und Schwierigkeiten. Die Kamele der heiligen drei Könige spielen auch eine tolle Nebenrolle. Dieser Film ist weit mehr als einfach „nur“ ein Weihnachtsfilm. Es wird das Thema der Berufung angesprochen, warum Gott Menschen auserwählt. So sagt Maria einmal: „Nur weil Gott einen Plan hat, heißt das nicht, dass es leicht wird. Und das macht mir Angst.“ Es zeigt Schwierigkeiten, mit der Berufung zurecht zu kommen und wie man den von Gott bestimmten Weg finden kann, auch gegen die große Masse. – Daher ist dies bestimmt nicht einfach nur ein Film für Kinder. (So oder ähnlich wie es hier gezeigt wird, kennen es viele, die eine Berufung haben.) Es ist ein Film, der zeigt, wie man beten lernen kann. Bo spricht sein erstes Gebet. Wer die Extras ansieht, der merkt, dass dies alles gewollt ist. (Bei den Extras: „Glauben für das ganze Jahr“) Die Geschichte gibt es auch – wie ich schon erwähnt habe – als Hörspiel; als CD. Durch eine wohltuende Erzählstimme kann man sich gut in die Geschichte einfühlen. Es ist dieselbe wie im Film. Was es nicht so sehr gibt: Die Verfolgungsjagden. Im Film wird auch die Spannung besser gezeigt. Die Vorteile der Erzählung liegen darin, dass ich nicht durch Kleinigkeiten abgelenkt werde. Es kommt hier auch einiges sehr gut heraus, was nicht unbedingt mit Weihnachten zu tun hat, so wie der Kampf, ob Gott einen erwählt hat, oder das Lernen des Betens. Lohnt sich zu sehen, noch mehr zu hören. Ich hatte das Ganze damals vom Verlag, der es herausbringt bekommen. Es wird bestimmt noch im Internet geben. Gerade mit jungen Leuten kann man da ein tolles Wochenende zum Thema Berufung machen. Vielleicht gerade in der Weihnachtszeit. Beides wirklich empfehlenswert

Es gibt immer weniger Berufungen - wirklich?

In den letzten Jahren wird immer und immer wieder davon gesprochen, dass die geistlichen Berufungen, gerade in den westlichen Länden zurückgehen. Ist dem wirklich so? Ich schreibe einmal, wie ich die Dinge in Deutschland sehe. - Es kann sein, dass einiges auch für andere Länder zutrifft. Wenn man mal die Zeit zurück geht, Mitte des letzten Jahrhunderts, ist zu sehen, dass  es (anscheinend) viele Menschen gab, die eine geistliche Berufung ergriffen, während dem heute angeblich nicht mehr so ist. Damals sah die Gesellschaft aber auch anders aus: Fast alle Menschen in waren getauft. Diejenigen, die getauft waren, gingen auch zum Gottesdienst/zur Heiligen Messe am Sonntag Ein einmal eingeschlagener Weg wurde nicht hinterfragt. Auch zu dieser Zeit war es teilweise noch so, dass Eltern für die Kinder bestimmten, ob sie heiraten oder ins Kloster gingen. (Mindestens ein Fall ist mir persönlich bekannt) Gerade wenn Frauen berufliche Karriere machen wollten, entschieden sich nicht wenige für das Kloster, egal ob sie berufen waren oder nicht. Und wie sieht es heute aus? Immer weniger Menschen sind getauft, wenn ich die Statistiken richtig in Erinnerung habe, sind es in Deutschland nicht ganz die Hälfte der Bevölkerung, die zur katholischen oder evangelischen Kirche gehören. Es ist nicht mehr selbstverständlich, sonntags zur Kirche zu gehen. Eingeschlagene Wege werden immer und immer wieder hinterfragt. Es wird selbst bestimmt, welchen Weg man einschlägt, ob man heiratet, einen geistlichen Weg geht, Single bleibt.... Frauen brauchen heute nicht mehr ins Kloster zu gehen, um Karriere zu machen. Das sind jetzt einfach mal aufgezählte Punkte. Aber reicht dies, um zu behaupten, dass die Berufungen zurückgehen? Zunächst einmal ist zu berücksichtigen, dass weniger Menschen geboren  werden. Alleine dies ist schon ein Grund, warum nicht mehr so viele Personen eine geistliche Berufung wählen können. Dann gibt es mehr Gemeinschaften, diejenigen, die suchen, schauen sich zum Teil Gemeinschaften in der ganzen Welt an, schließen sich dann denjenigen an, in denen es  junge Menschen gibt. Doch gerade dann, wenn die Entscheidung zum Bleiben da ist, wird der Kampf groß. Nicht wenige machen dann doch noch einen Rückzieher. Hier braucht es unser Gebet, damit sie erkennen, dass sie wirklich berufen sind und den Weg gehen können. Der nächste Punkt: Vor ungefähr zehn bis 15 Jahren gab es eine Diplomarbeit von einem Studenten, der untersuchte, wie viel Prozent der Bevölkerung früherer Zeiten eine geistliche Berufung ergriffen von denjenigen, die  sonntags immer in die Kirche gingen und wie viel Prozent es heutzutage sind. Und: Die Zahl hat sich verdoppelt! Aber ich denke, wir selbst können auch viel dazu beitragen: Über das Gebet habe ich gerade schon geschrieben. Weiterhin können wir Menschen auf die Berufung ansprechen, auch wenn es nur ganz wenig ist. Ordensleute können Personen ganz konkret ansprechen, einfach mal mitzuleben. Priester in Gemeinden können  gezielt Menschen ansprechen, bei denen sie eine geistliche Berufung entdecken. Ein Beispiel möchte in noch gerne erwähnen, welches zu Ermutigung beitragen kann: Bischof Walter Mixa war 25 Jahre lang Pfarrer in Schrobenhausen. In dieser Zeit gingen 20 Priesterberufungen aus der Gemeinde hervor. Einen dieser Priester habe ich mal gefragt, wie Bischof Mixa dies gemacht hat. Er gab mir folgende Antwort: Bischof Mixa war eine Person, die auf andere zugehen konnte. Wenn er am Samstag oder Sonntag einen der Ministranten traf fragte er einfach, ob sich am Sonntagnachmittag schon etwas vor hätten. Meist kam ein Nein. Worauf dann kam: Dann komm zu Vesper und ministriere, ich erwarte dich. So wurden die Ministranten in das  Stundengebet eingeführt, fanden zur Berufung Und an junge Menschen die auf der Suche sind: Habt keine Angst, euch Gemeinschaften anzuschließen, in denen die Brüder/Schwestern um einiges älter sind als ihr. Vielleicht hat euch Gott ja wirklich gerade in diese Gemeinschaft berufen? Mir sind mehrere katholische Orden bekannt, in denen nach Jahren wieder jemand kam. - Und auch von einer evangelischen Gemeinschaft habe ich es mitbekommen. Ein Grund dafür war auch: Die Gemeinschaften haben um Berufungen gebetet. - Nicht für sich selbst, sondern insgesamt. Daher einfach Gott vertrauen, ER wird es schon richten.

Beten für Priester und geistliche Berufungen - konkret

Es gibt immer wieder die Menschen, die es als ihre Berufung sehen, für Priester und andere geistliche Berufungen zu beten. Auch alle, die eine geistliche Berufung leben, beten darum. Sei es, damit Berufungen geweckt werden, sei es für andere Priester und Menschen, die einen geistlichen Weg eingeschlagen haben.. Mit diesem Eintrag möchte ich dazu einladen, für sich beten zu lassen, oder für andere zu "Gebetspaten" zu werden. Wie das gehen soll? Einfach als Antwort per E-Mail senden, ob man für jemanden beten möchte, oder ob man für sich selbst beten lassen möchte. Und: möchte man wissen, wer für einen betet oder solle lieber geschehen, ohne dass es jemand weiß - andersherum auch: Möchte derjenige, der betet, es wissen, für wen er da betet... Vielleicht gibt es ja auch Menschen, die einen Briefaustausch/Mailaustausch miteinander haben möchten? Dies bitte auch angeben. So kann dann ein Austausch geschehen.  Bitte für den Beter auf alle Fälle den Vornamen angeben, auch wenn dieser dann nicht bekannt ist.  Wer mitmachen möchte, sendet eine Mail an: Priestergebet[at]email.de  
Ich werde so schnell wie möglich versuchen, die Anliegen zu bearbeiten und zu antworten. Leider kann es sein, dass es ein paar Tage dauert.

Jungfrauenweihe brechen?

Zugegeben: Der Titel hört sich provozierend an. Warum dann überhaupt darüber schreiben, sich darüber Gedanken machen? Der Grund ist ein ganz einfacher: Mir wird immer wieder mal angezeigt, nach welchen Stichpunkten von denjenigen gesucht wird, die meinen Blog lesen. Und mindestens  einmal wurde in die Suchmaschine anscheinend  eingegeben: "Darf ich die Jungfrauenweihe brechen?" Als ich dies las, bin ich darüber auch ziemlich erschrocken. Wie kommt jemand auf diese Idee? Es ist so, als ob jemand heiraten möchte und schon im Vorfeld überlegt, den Partner zu betrügen. - Denn nichts anderes als ein Treuebruch gegenüber Jesus Christus, dem Bräutigam, ist dies. 
Normalerweise ist jeder, der die Jungfrauenweihe empfängt, alt genug, um  zu wissen was dies heißt. Eine gewisse Reife ist Voraussetzung. Natürlich kann es vorkommen, dass man sich verliebt. Dann heißt es, an der Berufung zu arbeiten, wieder neu zu Jesus Christus zurück finden, sich neu in ihn verlieben. Ja, das kann eventuell Arbeit sein, aber anschließend ist die Liebe um so größer und die Beziehung zu Christus kann noch enger sein.
Vielleicht kann es auch eine Prüfung sein, die eine Virgo auf die Idee kommen lässt, die Jungfrauenweihe zu brechen, jedenfalls dann, wenn diese wirklich aus vollem Herzen und aus Liebe zu Christus, weil ER selbst berufen hat, die Jungfrauenweihe empfangen wurde. 
Aber gleich zu überlegen, die Weihe zu brechen? Das hieße ja, dass ich die Jungfrauenweihe nur so "nebenbei" empfangen habe, weil mir der Weg, den ich eigentlich gehen wollte, verwehrt war/ist. Und es gibt genügend Gründe, die einen davon abhalten sollten, die Jungfrauenweihe zu empfangen. Hier sind einige dieser Gründe genannt. Einen weiteren möchte ich noch hinzufügen: Frauen, die denken, sie wären zum Priester berufen und daher die Jungfrauenweihe empfangen möchten. - Die Priesterweihe ist Männern vorbehalten, und dies ist gut so.
Vielleicht sollte derjenige, der vorhat, sein Versprechen zu brechen, mal sehen, was dieses Wort brechen noch alles bedeutet: 
Zerbrechen - Es ist also schon etwas zerbrochen, es hat schon "Scherben" gegeben. Dann sollte man sich den Grund überlegen, ob die Jungfrauenweihe unüberlegt gewählt wurde und den Mut haben, zum zuständigen Bischof zu gehen, um dies zu sagen. Nur er kann lösen.
Sich abwenden - Auch hier schauen, was der Grund dafür ist. Wie weit ist es möglich zu arbeiten, warum habe ich mich abgewendet. Und dann wieder zurück zum Versprechen gehen, wenn dies noch möglich ist.
Aufkündigen - Hier ist dies ganz klar nur von einer Seite der Fall, den Christus gibt niemanden auf. Warum wurde dieser "Vertrag" von einer Seite gebrochen und aufgekündigt? Wie weit schon damit gegangen? - Auch hier scheint es mir, als ob die Jungfrauenweihe nicht aus vollem Herzen empfangen wurde, wenn dies der Fall ist.

Sicher, eine endgültige Sicherheit gibt es eigentlich nirgend, aber ich muss immer wieder neu bereit sein, an dieser Beziehung, die mir etwas bedeutet, zu arbeiten.

Gottes Wort im Alltag

„Natürlich bin ich Christ! Ich gehe doch jeden Sonntag in die Kirche! – Aber die Bibel täglich lesen? – Nein danke, so  fanatisch bin ich nicht!“ Ganz so krass wird wohl keiner eine Antwort geben. Aber ich habe es schon erlebt: Da wird in einem christlichen Vortrag erzählt, dass nur Fundamentalisten die Bibel lesen, alle anderen nicht. Stimmt dies denn so? Sind dann alle Ordensleute Fundamentalisten? Alle Priester und die zu irgendeiner Gemeinschaft oder Bewegung gehören und somit die Bibel lesen? Bestimmt nicht. Die Frage ist doch einfach, wie ich mit der Bibel umgehe!  Sie ist ein Glaubensbuch. Und aus dem Glauben heraus kann jeder die Bibel lesen. Doch wie damit beginnen? Es gibt verschiedenen Methoden: Da gibt es die verschiedenen Bahnlesungen der täglichen  Messe. So kann ich gleich den Text meditieren. Oder einfach die Bibel ganz durchlesen – Für Anfänger gar nicht so einfach, ist doch oft von Morden die Rede. Klar, es wird ja die Geschichte Israels erzählt. Und was hat die mit mir zu tun? Nicht jeder begreift dies. Was ich in verschiedenen Kirchen schon gesehen habe: Da kann man einen Bibelvers ziehen. – Soll jetzt nicht als Aberglaube abgetan werden. Einen Satz einfach mal ziehen und sich darauf einlassen. Was kann mir dieser Satz in der jetzigen Situation sagen? Oder auch die Bibel einfach an einer Stelle aufschlagen und lesen. Was hat mir dieser Text zu sagen? Es gibt noch viele andere Methoden. Einfach sich ein wenig Zeit nehmen und die Bibellesung mit in den Alltag nehmen

Jungfrauenweihe und Witwenweihe - Berufungen für die heutige Zeit

Jungfrauenweihe? Witwenweihe? Was ist denn das? Wahrscheinlich kennen es nicht viele. Vor allem die Witwenweihe ist noch unbekannt. Doch beides sind gerade in der heutigen Zeit Zeugnisse für die Welt. Bei beiden Berufungen ist Gott die Bezugsperson, der Ehemann. ER beruft. Und die Frauen, die sich ganz und gar an Gott binden, drücken damit ihre Berufung aus. Zeugnisse über die Witwenweihe werden selten gefunden. Wer im Internet sucht, wird jedoch fündig, so gibt es geweihte Witwen in der  Erzdiözese Wien und in auch in Deutschland Es sind kurze Zeugnisse, die bezeugen, warum jemand die Witwenweihe empfängt. – Sich IHM anvertrauen. Und: Vielleicht hat manche Frau schon vor der Ehe die Berufung zum Ordensleben gehabt, diese aber aufgegeben? Während der Ehe spürt sie diese Berufung jedoch wieder oder nach dem Tode des Mannes? Bestimmt gibt es Gemeinschaften, die auch Witwen nehmen, aber diejenigen, die weiterhin in der Welt leben möchten und sich doch ganz an Gott binden möchten? Mir persönlich sind zwei Fälle von Frauen bekannt, die eine ist sehr jung Witwe geworden (sie war noch keine 30 Jahre alt) und sie suchte, wie sie Gott verkünden kann. Leider kannte sie die Witwenweihe nicht. Eine andere Frau bereute auch, dass sie nicht ins Kloster gegangen war, nach der Ehe war es für sie zu spät. Aber sie hatte ein intensives Gebetsleben. Auch bei der Jungfrauenweihe ist dies so.  Es kann verglichen werden mit der Hochzeit. Das gleiche gilt für Menschen, die Eremiten werden, Priester werden oder in  einen Orden eintreten. Daher können die Punkte, die die Deutsche Bischofskonferenz mit einem Flyer für die Ehe veröffentlicht hat, ebenso ähnlich für diese  Berufungen übernommen werden. Etwa verändert übernehme ich es hier vieles von dem, was im Flyer für die Ehe steht, die Überschriften sind (fast) immer die gleichen: 1. Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe Der Mensch sehnt sich danach geliebt zu werden und Liebe zu schenken.  Er ist auf ein „Du“ hin geschaffen. Liebe braucht keine Begründung. Liebe ist das allumfassende und bedingungslose Ja zu Gott um Seiner selbst willen ohne Hintergedanken und Vorbehalte 2. Wahre Liebe will Dauer Liebe erschöpft sich nicht im Zauber des Augenblicks. Sie setzt keinen zeitlichen Grenzen und kennt kein Verfallsdatum. Wer liebt sagt: „Du kannst dich immer auf mich verlassen.“ Gott spricht dies zu jeden einzelnen von uns und möchte uns so, wie wir sind.  Diese Verlässlichkeit vertreibt die Angst, dem anderen nicht zu genügen oder auf verlorenem Posten zu stehen. 3. Ein Versprechen mit Leib und Seele Der Mensch hat Leib und Seele. Daher wird diese Liebe auch mit Leib und Seele gelebt. All unsere Gebetshaltungen drücken wir durch den Leib aus. All die Liebe geben wir an andere durch unsere Seele, aber auch mit dem Leib weiter. 4. Die Berufungen brauchen Schutz und verdienen Anerkennung Um eine Berufung entfalten zu können braucht es zunächst einen gewissen Rahmen, im Schutze kann diese noch mehr reifen. Dafür gibt es geistliche Begleitung, oder auch die Personen, die einen auf diese/ in dieser Berufung stärken. Unter diesem Schutz entwickelt sich dann das bewusste Ja, das auch nach außen dringt. – Und hier gibt es manchmal Anerkennung, weil der Weg bewusst gegangen wird, man zur seiner Entscheidung steht und ein christliches Zeugnis gibt. 5. Es ist ein Wagnis, das  Mut und Engagement erfordert Jungfrauenweihe – Witwenweihe: Im Gegensatz zum Klostereintritt nicht am Beginn einer Berufung, sondern diese ist schon gewachsen. Und trotzdem: Der Mensch reift und ändert sich. Es gilt immer wieder neu; jeden Tag neu bewusst das Ja zu Christus, dem Bräutigam zu sagen Und weiter ist es ein großes Wagnis, da diese Berufung nicht jeder versteht und so auch manche Äußerung sehr verletzend sein kann.  Für viele Menschen heutzutage ist es normal, zu heiraten, vor der Ehe schon zusammen zu ziehen, wenn kein Partner mehr da ist, sich  einen neuen Partner suchen. Gott geweihte Frauen sind hier Exoten, die nicht von jedem verstanden werden. Und Engagement? Wer auf die Kirche hin geweiht ist, sollte sich auch in der Kirche engagieren.  Welche Aufgabe es ist, ist meist ihm selbst überlassen. Aber ohne in der Kirche mitzuwirken, geht es nicht. 6. Liebe teilt sich mit Liebe teilt sich nicht nur mit, Liebe teilt. Wer liebt, der möchte möglichst viel mit dem Geliebten machen, immer bei ihm sein. Beide Berufungen können nur aus Liebe heraus geschehen. Aus Liebe schenkt Christus diese Berufung. Aus Liebe erfolgt die Antwort, die die Frau dann spricht und auch öffentlich zeigt. 7. Diese Berufung ist eine Sakramentale in der katholischen Kirche Es handelt sich zwar um kein Sakrament, sondern „nur“ eine Sakramentale innerhalb der Kirche, aber ist genauso wertvoll. Und: Es ist eine Weihe. - Geweiht wird nur, was dem weltlichen entzogen wird. Alles andere sind Segnungen. Mit dieser Weihe wird das lebenslange Ja gesagt, das Ja, weiterhin nur für Christus da zu sein und für ihn zölibatär zu leben. 8. Es ist ein Stück gelebte Kirche Es ist ein Weg innerhalb der Kirche. Manche mögen dies als radikalen Weg empfinden. Aber es ist ein Weg, der die Kirche heiligt. Das tägliche Gebet gehört auf alle Fälle dazu. Aber auch sonst gilt es sich, in der eigenen Gemeinde nach Möglichkeit zu engagieren. In welchem Maße und wo, das muss man selbst herausfinden. 9. Gott ist auch bei denen, die Fehler machen Es ist menschlich, Fehler zu machen. Wir werden auf unserem Wege zur Weihe und danach wahrscheinlich immer wieder Fehler machen, auch sündigen. Aber das ist kein Problem. Christus nimmt uns trotzdem so an, wie wir sind. Und außerdem: Wir haben die Möglichkeit, uns zu korrigieren. Und wir können unser Sünde in dem Sakrament der Versöhnung vor Ihn bringen.

Eucharistische Anbetung/Aussetzung

Die eucharistische Aussetzung – wer von den Lesern geht dort gerne hin? Und dann? Wenn man dort ist? Es gibt traurige Augenblicke, die man dort erleben kann, zum Beispiel, dass sich Gläubige treffen und die ganze Zeit „volles Programm“ machen. So viel reden (beten), wie es nur geht, damit die Zeit vergeht.  Ist das wirklich der Sinn? Ich denke, NEIN!
Zwar haben Worte, persönliche Gebete hier sehr wohl auch ihren Platz, doch wichtig ist genauso, dass wir zur Ruhe kommen. Gehen wir mal vom Wort Aussetzung aus: Christus setzt sich uns aus, damit wir uns IHM aussetzen Sich aussetzen! Ein Synonym dafür ist auch sich ausliefern. Damit gibt Christus alles von sich preis. Sollte dies nicht auch ich tun? Alles von mir preisgeben? Das geht aber nur in der Stille. Wenn ich bereit bin, still zu werden, kann ich auf IHN hören, hören, was ER mir sagen will, wie ER mit mir arbeiten will und mich für sich ändern will. Bereite ich mich darauf vor. Bei der nächsten Gelegenheit der Anbetung denke daran.

Was ER euch sagt, das tut

Zum Evangelium der Hochzeit von Kana: "Was ER euch sagt, das tut!" Auf Jesus hinweisen Mit seinem ganzen Leben auf Ihn weisen Was ER sagt, darauf hört Was ER sagt, danach handelt Wie Maria handeln Nicht selbst machen wollen, sondern Christus machen lassen IHN immer mehr wirken lassen, so dass ich durch IHN wirken kann

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